Zentrum Seniorenstudium
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Gabriele Greindl

Dr. Gabriele Greindl

Dozentin

Geburtsort: München (1951)

Schule und Abitur: 1972 in Gräfelfing am Kurt-Huber-Gymnasium

Studium der Kunstgeschichte, Bayerischen Landesgeschichte und Neueren Geschichte, sowie Archäologie, Pädagogik und Italienisch in München und Florenz

Sprachen: heutiges Englisch, Französisch, Italienisch fließend; dazu Übersetzungen bei den Transkriptionsprojekten aus dem Lateinischen, Französischen und Italienischen des 17. Jahrhunderts

1978 Magister mit einer Arbeit über „Die Staatsideologie Maximilians I. und ihre Manifestationen in der Kunst“; am LMU server abrufbar unter http://epub.ub.uni-muenchen.de/9408

1982 Promotion mit einer Doktorarbeit zu „Untersuchungen zur bayerischen Ständeversammlung im 16. Jahrhundert. Organisation, Aufgaben und die Rolle der adeligen Korporation“, publiziert bei den Miscellanea Bavarica Monacensia der Stadt München als Bd. 121 und gefördert von der Friedrich-Naumann-Stiftung
Dazu zwei weitere ergänzende Studien zum landständischen Adel dieses Zeitraums in der Zeitschrift für Bayerische Landesgeschichte 1988 (51/1) und 1991 (54/2) (vgl. Publikationsliste)

1983/84 wissenschaftliche Mitarbeit beim Haus der Bayerischen Geschichte für die Ausstellung Glück und Glas in Lohr am Main

Seit 1983 Kunstführerin zu bayerischen Themen (Ludwig II, München, Asam, Bayerischer Wald) im Süddeutschen Verlag und HB-Verlag
Seit 1983 Tätigkeiten beim Bayerischen Fernsehen und Rundfunk als Moderatorin (Aus Schwaben und Altbayern)und Fernsehredakteurin (Glockenläuten in Bayern; Z.E.N.; Die Bronzeportale in St. Zeno in Verona - Hauptabtlg. Kultur) und Mitarbeiterin beim Bayerischen Rundfunk (Kirche und Welt)

Von 1985 bis 1994 verantwortliche Redakteurin des „Bayernspiegel“ (vgl. Heft 4/2016); zahlreiche Beiträge im BS zur Kunst und Kultur Bayerns; seitdem bis heute Artikel und Rezensionen im Bayernspiegel

1986 Beitrag und Mitarbeit bei der Ausstellung „Wilhelm von Ockham - Das Risiko modern zu denken“; zugehöriger Katalogband von Otl Aicher (graphische Gestaltung), Wilhelm Vossenkuhl, Gabriele Greindl (Callwey 1987). Die Ausstellung wurde 1986 in München gezeigt, 1987 im Palazzo Bagatti in Mailand und 1989 in der Ginza Graphic Gallery in Tokio; seitdem erneut 2006 in Bad Schussenried, 2007 im Stadtmuseum Fürstenfeldbruck und 2014 in Regensburg im Leeren Beutel

Von 1991 bis März 2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften im Rang einer Oberregierungsrätin. Aufgabengebiete: Wissenschaftliches Lekorat von Dissertationen und Habilitationen; zahlreiche eigene wissenschaftliche Fachbeiträge; Edition des wissenschaftlich kommentierten Briefkorpus der bayerischen Gesandten beim Westfälischen Friedenskongress (die Bd. 2/1 und 2/2 sind erschienen, Bd. 3 (Dez. 1645 – April 1646) ist im Druck)

Seit 1998 Lehrtätigkeit an der LMU München und an der Universität der Bundeswehr in Neubiberg

Seit 2018 Lehrtätigkeit am Zentrum Seniorenstudium der LMU München

Aktuelle Forschungen

Der evangelische Adel der Frühen Neuzeit in Bayern und den angrenzenden habsburgischen Territorien

Diplomatiegeschichte: Edition der bayerischen Gesandtschaftberichte bei den Friedensverhandlungen in Münster und Osnabrück; ergänzend diverse Beiträge und Rezensionen zum Thema Dreißigjähriger Krieg; Seminare an der Universität der Bundeswehr zum Thema „failed states“; Artikel im dk-blog der Uni Bonn (Dreißigjähriger Krieg blog von Michael Kaiser)

Spätmittelalter und Frühe Neuzeit (Kultur, Kunst, Politik in den Städten und Adelssitzen); Mitarbeit am Hofkultur-Schwerpunkt der LMU und Südtiroler Burgenprojekt

Publikationen (Stand Juni 2019)

 


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